„Geh-Hirn“
oder
„den grauen Zellen Beine machen"

Zwei Wortspiele, die auf direktem Wege zum Kern meines Gedächtnistrainings führen.

Ziel ist es, seine grauen Zellen in Bewegung zu bringen und ihnen die Anregungen zu verschaffen, die dazu gebraucht werden. Dabei werden Körper und Geist auf vielfältige Weise aktiviert. Denn:

Wer rastet, der rostet!

So wie die Muskulatur einrostet und man träge wird, wenn man sie nicht fordert, ergeht es auch den grauen Zellen, wenn man sie nicht in Bewegung bringt oder hält. Und das ist keine Frage des Alters. Denn:

Man kann so alt sein wie 'ne Kuh und lernt doch immer noch dazu!

Das Ganzheitliche Gedächtnistraining fördert die verschiedenen Hirnleistungen nicht isoliert, sondern verbindet sie mit abwechslungsreichen Übungen.
Das Gedächtnistraining setzt auf Freiwilligkeit und Stressfreiheit. Es geht dabei durchaus auch um Wissensvermittlung, aber nicht so, wie man es aus der Schule kennt. Es findet keine Prüfung statt, es gibt keine Wertung, keine Beurteilung.
Der Spaß an der Sache spielt eine zentrale Rolle.

„Die wahre Gedächtniskunst ist die Kunst der Aufmerksamkeit.“
(Samuel Johnson – englischer Gelehrter, Dichter und Schriftsteller)